Kinder

Kinder aus Regenbogenfamilien wissen, dass es viele unterschiedliche Arten von Familien gibt. Jedoch erleben sie im Alltag, dass das Modell Mutter/Vater/Kind Familie vorherrscht, während ihre Realität kaum widergespiegelt wird.

Empirische Studien und Gutachten belegen:

  • Persönlichkeitsentwicklung, schulische und berufliche Entwicklung der Kinder verlaufen positiv.
  • das Kindeswohl wird in Regenbogenfamilien genauso gewahrt wie in anderen Familienformen.
  • Regenbogeneltern sind gleichermaßen gute Eltern wie andere an ihren Kindern interessierte Eltern
  • Kinder und Jugendliche homosexueller Eltern sind genauso oft heterosexuell orientiert wie Kinder heterosexueller Eltern.

Im Gegensatz zum gesellschaftlichen Umfeld thematisieren Kinder und Jugendliche, welche in Regenbogenfamilien aufwachsen, die Eltern kaum als „lesbisch“, „schwul“ oder „transgender“.

Sie sprechen von ihren Eltern als denjenigen, von denen sie sich geliebt, beschützt, versorgt, verstanden und auch zuweilen nicht verstanden, überfordert oder genervt fühlen.

Kinder aus Regenbogenfamilien wissen, dass sie in einer besonderen Familiensituation leben und lernen sehr bald sich mit dem „Anders sein“ zu beschäftigen. Laut Studien macht sie gerade das zu reflektierten Jugendlichen und Erwachsenen.

Aktuelle Studien zur Entwicklung von Kindern aus Regenbogenfamilien gibt es hier.